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Gegen jedes Problem ist ein Pilz gewachsen!

Wie Vitalpilze uns von innen heilen können

Biologin Dorothee Ogroske weiss, welche Pilze gegen welche Beschwerden gewachsen sind! Links von ihr: Ihre Neuentwicklung in Kombination mit Vitaminen.

Seit über 20 Jahren arbeitet sie therapeutisch und ist so zur Vitalpilz-Expertin geworden: Dorothee Ogroske ist ursprünglich studierte Biologin und Heilpraktikerin. Als sie in einer anstrengenden Phase ihres Lebens anfing, den Heilpilz Cordyceps einzunehmen und die Erfolge für sich sprachen, war klar, dass die Helfer mit dem Schirmchen ihr Schwerpunkt werden sollten. Inzwischen bildet sie neben ihrer Arbeit mit den Vitalpilzen Therapeuten und Heilpraktiker aus und erzählt uns jetzt, warum diese Pilze so ein Gamechanger sein können.

 

 Dorothee, wie sind Sie selbst zu den Vitalpilzen gekommen?

Mein Weg zu den Pilzen war ganz ähnlich wie bei vielen meiner Patientinnen: Ich war Mutter von zwei Kindern, hatte zu dem Zeitpunkt meine eigene Praxis und war oft müde und sehr erschöpft. Dazu kamen schon einige hormonelle Dysbalancen. Es musste also eine Lösung her: Der erste Pilz, den ich selbst ausprobiert habe, war der Cordyceps. Und ich habe relativ schnell gemerkt: Der tut mir gut, er kräftigt, gibt Energie, hebt die Stimmung und sorgt einfach für mehr gute Laune im Alltag. Das hat mich sehr beeindruckt. Also bin ich zunächst bei diesem einen Pilz geblieben. Aber es war klar, ich schaue mir auch alle anderen an. Man sagt in der Mykotherapie übrigens oft: Der Pilz kommt zu einem. Und tatsächlich ist es so, dass jeder Mensch irgendwann „seinen“ Pilz findet. Man kann Vitalpilze übrigens theoretisch dauerhaft einnehmen. Ich empfehle aber trotzdem immer wieder Pausen von etwa vier Wochen. Danach wirkt der Pilz oft wieder stärker. Oder man wechselt einfach zu einem anderen.

Was genau sind denn eigentlich Vitalpilze?

Tatsächlich handelt es sich teilweise auch um ganz normale Speisepilze. Den Austernpilz oder auch den Shiitake kennt man ja zum Beispiel. Schon als Lebensmittel haben sie eine sehr positive Wirkung auf unseren Organismus.

Viele der Pilze, die wir als Vitalpilze bezeichnen, sind allerdings sehr hart oder verholzt und deshalb können wir sie nicht einfach essen. Vor hunderten von Jahren haben die Menschen sie daher als Tee gekocht oder pulverisiert eingenommen und festgestellt, dass sie wunderbare Effekte auf den Organismus haben. In der asiatischen Medizin spricht man besonders von „tonisierenden“ Eigenschaften, denn die Pilze stärken und regulieren den Körper. Sie gelten als sogenannte Adaptogene, unterstützen den Körper da, wo er Hilfe braucht. Dieses Wissen wurde über Jahrhunderte weitergegeben. Jeder Kontinent kennt übrigens seine eigenen Pilze. Das Schöne ist: Heute basiert die Mykotherapie nicht mehr nur auf überliefertem Wissen, sondern auf mittlerweile zahlreichen Studien, die die Wirkung wissenschaftlich belegen. Bis heute sind über 200 Biovitalstoffe in den Pilzen gefunden worden, die für ihre besonderen Eigenschaften verantwortlich gemacht werden.

 

Welche Rückmeldungen bekommen Sie denn?

Sehr viele Rückmeldungen betreffen den Magen-Darm-Trakt und wenn der rundläuft, lösen sich ganz viele Beschwerden in Nichts auf: Menschen berichten über deutliche Verbesserungen bei Reflux, Sodbrennen oder allgemeinen Verdauungsproblemen. Auch bei Allergien sehen wir häufig sehr positive Effekte. Gut zu wissen, wo es jetzt gerade wieder losgeht mit dem Pollenflug. Augen- und Nasensymptome lassen sich innerhalb kurzer Zeit deutlich reduzieren. Noch besser ist es, wenn man bereits im Winter mit der Einnahme beginnt – dann können allergische Reaktionen oft deutlich abgeschwächt werden.

Besonders schön ist auch die Anwendung bei Kindern: Man kann die Kapseln einfach öffnen und das Pilzpulver zum Beispiel in Brei oder Essen mischen. So lässt sich die Therapie sehr gut in den Alltag integrieren. Wir sehen wirklich gute Ergebnisse bei Allergien, Magen-Darm-Problemen, Neurodermitis oder asthmatischen Beschwerden. Da atmen nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern auf.

Häufig setzen wir hier Hericium, Reishi und Pleurotus ein, weil sie sehr gut auf den Darm, die Haut und das Immunsystem wirken. Bei asthmatischen Beschwerden kommt oft auch Cordyceps dazu.

Auch bei Hausstauballergien arbeiten wir häufig mit Hericium, Pleurotus und Reishi, weil sie die Schleimhäute sehr gut unterstützen.

 

Was können Vitalpilze denn im Körper bewirken?

Die bekannteste Wirkung ist sicherlich ihr Einfluss auf das Immunsystem. Wir arbeiten mit etwa 14 verschiedenen Vitalpilzen, und praktisch alle haben mehr oder weniger starke immunmodulierende Effekte.

Ein zentraler Bestandteil sind ihre Beta-Glucane, das sind spezielle Polysaccharide, also komplexe Zuckermoleküle. Diese Inhaltsstoffe triggern viele verschiedene Immunmechanismen. Das Spannende ist: Die Pilze können sowohl aktivieren als auch regulieren. Sie unterstützen also nicht nur ein schwaches Immunsystem, sondern können auch überaktive Prozesse – etwa bei Allergien oder Autoimmunreaktionen – ausgleichen.

Viele Pilze wirken außerdem entzündungshemmend, unterstützen die Leber und die Nieren, stärken den Darm und bauen das Darmmikrobiom auf. Sie helfen beim Aufbau der Darmschleimhaut und wirken auch auf unser Nervensystem. Dadurch können sie sogar den Neurotransmitterhaushalt beeinflussen, unsere Stimmung stabilisieren und hormonelle Prozesse reguliere, was für viele ein echter Gamechanger ist.

Auch Stresshormone können durch Vitalpilze beeinflusst werden, ebenso wie die Schilddrüse. Ein weiteres großes Thema ist oxidativer Stress: Bei chronischen Erkrankungen entstehen oft viele freie Sauerstoff-Radikale im Körper. Vitalpilze können diesen oxidativen Stress deutlich reduzieren. Deshalb spricht man auch von einem Anti-Aging-Effekt und über den freuen wir uns ja alle.

Der Darm spielt außerdem bei vielen Beschwerden häufig eine zentrale Rolle. Neuere Studien zeigen zum Beispiel, dass Hericium die Darmschleimhaut regenerieren kann. Gleichzeitig wirkt er präbiotisch, sodass sich gesunde Darmbakterien vermehren und das Mikrobiom vielfältiger wird. Da schlagen wir also gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe.

Oft kombinieren wir Pilze gezielt, weil die Wirkungen sich synergetisch verstärken. Eine sehr bewährte Kombination ist Hericium und Reishi. Hierbei ergänzen sich besonders schleimhautregenerierende mit entzündungshemmenden Effekten und gleichzeitig wird die Darm-Leber-Achse unterstützt. Das ist eine sehr gute Grundlage für den Darmaufbau.

 

Der Cordyceps gilt als besonders spannender Pilz. Mir hat er auch schon so geholfen. Warum sticht der so heraus?

Der Cordyceps hat eine sehr interessante Geschichte: In Tibet wächst er in großen Höhen und wird dort traditionell gesammelt, er gilt dort schon lange als Potenzmittel. Und es gibt auch genug Studien dazu: Er kann tatsächlich die Libido stärken und die Spermienqualität verbessern. Gleichzeitig wirkt er sehr regulierend auf hormonelle Prozesse. Gerade bei hormonellen Dysbalancen, in der Perimenopause oder bei Wechseljahresbeschwerden kann er sehr hilfreich sein. Viele Frauen berichten zum Beispiel von weniger Hitzewallungen. Außerdem hilft er bei Tagesmüdigkeit, wenn Östrogen- und Progesteronspiegel sinken. Und: Cordyceps wirkt auch stark auf die Stressachse und die Nebennieren. Da sehen wir heute bei vielen Menschen Probleme – etwa durch chronischen Stress. Hier kann der Pilz sehr ausgleichend wirken.

 

Wann sollte man welche Pilze einnehmen?

Die Einnahme kann man durchaus nach dem Tagesrhythmus gestalten. Cordyceps und Reishi eignen sich besonders gut für morgens oder mittags, weil sie tonisieren und Energie geben. Hericium wird häufig eher in der zweiten Tageshälfte eingesetzt, vor allem wenn jemand unter Schlafstörungen leidet. Insgesamt wirken Vitalpilze adaptogen – sie unterstützen den Körper genau dort, wo er Hilfe braucht.

 

Gibt es etwas, worauf man bei der Einnahme achten sollte?

Wenn man Pilzpulver einnimmt, sollte man die Dosis langsam steigern. Die Pilze enthalten viele Ballaststoffe. Bei sehr empfindlichen Menschen kann es anfangs zu Blähungen oder leichtem Durchfall kommen. Das ist nichts Dramatisches, aber deshalb empfehlen wir, die Dosis einzuschleichen, damit sich der Körper daran gewöhnen kann.

 

Sie sprechen auch von Entgiftung durch Vitalpilze, was neu war für mich. Passiert das so quasi so nebenbei?

Ja, viele Pilze aktivieren die sogenannte Zellentgiftung. Sie unterstützen also nicht nur Leber, Nieren oder Darm, sondern auch die Entgiftungsprozesse innerhalb der Zellen. Wenn jemand stark belastet ist, können selten auch Reaktionen wie Kopfschmerzen oder leichter Schwindel auftreten. Das ist aber eher sehr selten. Besonders der Reishi ist ein sehr starker entgiftender Pilz.

Das Besondere ist, dass die Pilze nicht nur die klassischen Entgiftungsorgane unterstützen, sondern auch die biologische Entgiftung direkt in den Zellen aktivieren.

 

Was ist aktuell neu in Ihrer Arbeit mit Vitalpilzen?

Wir kombinieren Vitalpilze inzwischen zunehmend mit Vitaminen, Spurenelementen und Heilpflanzen. Ein gutes Beispiel ist Ashwagandha. Das ist ebenfalls ein Adaptogen und lässt sich sehr gut mit Pilzen kombinieren. In diesen neuen Rezepturen arbeiten wir zum Beispiel mit Hericium und Reishi zusammen mit Ashwagandha. Auch Mikronährstoffe wie Zink kommen dazu. Die Idee dahinter ist, Wirkstoffe zu kombinieren, die sich gegenseitig unterstützen.

 

Können Vitalpilze auch bei schweren Erkrankungen wie Krebs unterstützen?

Viele Patienten mit Krebs können tatsächlich von Vitalpilzen profitieren. Sie können Nebenwirkungen von Therapien abmildern und teilweise auch die Wirkung bestimmter Behandlungen unterstützen. Häufig eingesetzte Pilze sind zum Beispiel Reishi, Coriolus oder Maitake. Sie lassen sich meist gut mit Medikamenten kombinieren. Manche Ärzte haben hier noch Vorbehalte, weil ihnen das Wissen über Mykotherapie fehlt. Deshalb wägen wir das immer sehr sorgfältig ab.

Ein wichtiges Thema ist auch der Hormonhaushalt. Auch da wird jetzt kombiniert?

Ja, hier sollte man grundsätzlich immer zuerst die Hormone im Blut testen. Darauf aufbauend kann man gezielt arbeiten. Cordyceps unterstützt beispielsweise die Sexualhormone und hormonelle Prozesse im Körper. In Kombination mit Reishi wirkt er besonders harmonisierend. Dazu kommen pflanzliche Inhaltsstoffe wie Mönchspfeffer, der über die Hypophyse regulierend wirkt, oder Frauenmantel.

Aus diesen Ansätzen sind verschiedene Kombinationen entstanden. Auch Maca-Wurzel lässt sich sehr gut integrieren. Solche Rezepturen begleiten Frauen in unterschiedlichen hormonellen Lebensphasen – bei Zyklusbeschwerden ebenso wie in den Wechseljahren. Am Ende geht es immer darum, den Körper in seinem eigenen Gleichgewicht zu unterstützen. Vitalpilze sind dafür ein erstaunlich vielseitiges Werkzeug. Sie wirken nicht nur auf ein einzelnes Symptom, sondern auf viele Systeme gleichzeitig – und genau darin liegt ihre besondere Stärke. Ich kann sie nur jedem ans Herz legen.

Und wer jetzt Lust bekommen hat, selbst einmal die Heilpilze auszuprobieren: Mycovital baut seine Pilze selbst in Deutschland an. Biologischer Anbau und die schonende Verarbeitung sichern die gleichbleibende Qualität. Zum Schutz vor Feuchtigkeit und Oxidation wird das Pulver verkapselt und in Braunglas verschickt. Mit meinem Code Funcky26 bekommt Ihr 5 Euro Rabatt auf die erste Bestellung. Mehr dazu unter: www.mycovital.de (Abre numa nova janela)

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