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Fokus ist eine Entscheidung

Wenn im Kopf nichts mehr sicher ist...

Es gibt diese Momente, in denen deine Gedankenwelt explodiert... wie ein inneres Fukushima. Plötzlich ist alles erschüttert – deine Überzeugungen, deine Routinen, dein Selbstbild.

Nichts scheint mehr greifbar. Orientierung? Fehlanzeige.

Und genau hier beginnt das Ringen: mit der Vergangenheit, mit der Zukunft... vor allem aber mit dir selbst.

Gedankenkarussell oder Klarblick?

Dein Verstand sucht Antworten. Er analysiert, zerpflückt, stellt endlose Fragen: Warum ich? Was habe ich übersehen? Hätte ich es verhindern können?

Es fühlt sich an, als würde Grübeln helfen... Kontrolle zurückgeben. Doch in Wahrheit erzeugt es Nebel. Und du drehst dich... immer weiter.

Fokus? Fehlanzeige. Stattdessen Dauerrauschen im Kopf.

Fokus beginnt im Denken

Fokus in der Gedankenwelt bedeutet nicht, alles perfekt zu sortieren. Es bedeutet: bewusst wählen, welchem Gedanken du deine Aufmerksamkeit schenkst. Und welchem nicht.

Eine umfassende Meta‑Analyse (2024) mit 9.538 Teilnehmenden bestätigt genau das: Achtsamkeitsübungen stärken die exekutive Kontrolle – in Bereichen wie Aufmerksamkeit, Hemmung und kognitiver Flexibilität – bereits durch strukturierte Übungen . (PDF) Mindfulness Enhances Cognitive Functioning: A Meta-Analysis of 111 Randomized Controlled Trials (Si apre in una nuova finestra)psypost.org (Si apre in una nuova finestra)

Du wirst nicht aufhören zu denken, aber du kannst entscheiden, welche Gedanken dein Haus betreten dürfen. Und welche draußen bleiben.

Das ist innere Führung. Das ist gelebte Verantwortung.

Fokus ist kein Laser – sondern ein Kompass

Es geht nicht darum, stur auf ein Ziel zuzurasen. Sondern zu spüren: Was ist jetzt wesentlich? Welcher Gedanke stärkt mich? Welcher schwächt mich?

Du darfst dich immer wieder neu ausrichten. Dich fragen: Was will ich denken, damit ich leben kann? Nicht nur funktionieren, nur dahinvegetieren.. sondern  wirklich leben.

Dein Denken ist dein Werkzeug – nicht dein Meister

Wenn du dein Denken nicht führst, führt es dich. In Schleifen, in Zweifel, in Selbstsabotage.

Aber wenn du wach bleibst... präsent... liebevoll klar... dann wird dein Denken zur Brücke.

Zur Brücke zwischen Erschütterung und Neubeginn.

Heute wähle ich Fokus

Nicht weil ich alles im Griff habe. Sondern weil ich mich nicht verlieren will im Lärm der Welt und der Stimmen in mir.

Ich wähle die Gedanken, die mich aufrichten.  Die mich ins Leben zurückführen.

Fokus ist kein Zustand. Es ist eine tägliche Entscheidung.

Argomento GedankenQuelle

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