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Mein Weg – Teil 7: Nicht ernst genommen – und doch gespürt, dass etwas nicht stimmt

In dieser Zeit habe ich mir natürlich auch Hilfe gesucht.

Ich war bei verschiedenen Ärzten, habe meine Beschwerden geschildert

und gehofft, endlich eine klare Richtung zu bekommen.

Aber oft wurde es anders erklärt.

Mir wurde gesagt, ich arbeite zu viel,

habe zu viel Stress, zu viele Aufgaben,

zu viele Dinge gleichzeitig.

Teilweise wurde es auch auf die Psyche geschoben.

Ich wurde sogar medikamentös eingestellt,

weil man von Depressionen ausgegangen ist.

💛 Und trotzdem hatte ich immer dieses Gefühl:

Es ist mehr als das.

Was es für mich heute noch schwieriger macht zu verstehen:

Auch in meiner Familie gab es Hinweise.

Mein Sohn hatte als er 3 war

eine Milchallergie und eine Glutenempfindlichkeit.

Wir haben uns eine Zeit lang komplett daran gehalten –

und es wurde besser.

Aber selbst da wurde kein Zusammenhang zu mir gesehen.

Und genau da lag für mich auch ein großes Problem:

Ich habe immer wieder Ansätze gehabt,

immer wieder Hinweise bekommen…

Aber ich habe sie nie dauerhaft umgesetzt.

Weil man sich natürlich auch denkt:

„So schlimm kann es ja nicht sein.“

Man gewöhnt sich.

Man funktioniert.

Und der Alltag holt einen wieder ein.

💛 Rückblickend weiß ich:

Die Zeichen waren da.

Topic Persönlich / Story

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