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Wie gehst du mit schwachsinnigen Aussagen zu ADHS / Autismus um?

Das Bullshit-Asymmetrie-Prinzip trifft ADHS und Autismus – eine resonanzdynamische Betrachtung

Stell dir vor, du sitzt im Wartezimmer. Jemand flüstert:
„ADHS gibt’s gar nicht. Das ist nur Faulheit.“

Dieser Satz ist ungefähr so leicht produziert wie ein Furz nach drei Espressi. 💨
Er kostet null Energie, aber er füllt sofort den ganzen Raum.

Jetzt du:
Du setzt an, holst tief Luft, willst erklären – Dopamin, Exekutivfunktionen, Resonanzabbrüche, Predictive Coding.
Doch plötzlich merkst du: Um einen Satz Unsinn zu entkräften, musst du vier Semester Neuropsychologie, zwei Anekdoten und einen Wikipedia-Artikel in die Luft jonglieren. Und noch schlimmer: Du investierst unglaublich viel Energie, um dieses Furz zu entkräften. Meist mit der Folge das der Raum mit noch mehr Furzen verpestet wird.


“Autismus wird durch Paracetamol erzeugt”…..

Oh Gott……

Das ist das Bullshit Asymmetry Principle in Aktion.
Oder wie es in resonanzdynamisch heißen würde: Hyperresonanz für Blödsinn, Hyporesonanz für Fakten.Die Resonanzdynamik dahinter

  • Bullshit = Low Energy
    Er braucht kaum Aktivierungsenergie, rauscht sofort los wie ein Kieselstein im Schacht.

  • Fakten = High Energy
    Erfordern Studien, Differenzierung und das geduldige Herumwedeln mit PowerPoint-Folien.

So entstehen asymmetrische Resonanzräume:

  • Ein schneller Spruch („Autisten haben keine Empathie“) ist sofort da, klingt in jedem Ohr nach und macht ein Plopp wie ein Sektkorken.

  • Die Widerlegung („Empathie ist vielschichtig: kognitive, affektive und sensorische Dimensionen…“) klingt eher nach Bedienungsanleitung für eine Waschmaschine.

Das Problem im Inneren

Noch schlimmer: Viele neurodivergente Menschen übernehmen diesen Bullshit ins eigene Selbstbild.
Das nennt man resonanzdynamisch Selbst-Resonanzabbruch.
Und der ist so zäh, dass er nicht mit einem Gegenargument verschwindet, sondern eher wie Kaugummi am Schuh klebt.

Was tun?

  • Micro-Resonanzen setzen: Kleine Geschichten statt große Vorträge.

  • Humor als Katalysator: Bullshit mit Leichtigkeit begegnen – wie ein Kind, das einem Troll auf Twitter einfach einen Frosch-Emoji schickt. 🐸

  • Echoräume bewusst wechseln: Nicht im gleichen Resonanzraum diskutieren, sondern neue Resonanzen aufbauen – Communitys, Netzwerke, Austausch.

  • Geduld kultivieren: Bullshit abbauen ist Marathon, kein Sprint.

Fazit

Bullshit ist ein Schnellzünder. Aufklärung ist Schwerstarbeit.
Resonanzdynamisch bedeutet das: Mythen schwingen billig und laut, Wahrheit schwingt leise, aber trägt langfristig weiter.

Und vielleicht brauchen wir gar nicht immer die perfekte Widerlegung.
Manchmal reicht es, die Frage zurückzugeben:
„Interessant. Und was genau meinen Sie damit?“

So spart man Energie, bleibt im Resonanzraum – und hat vielleicht noch Luft für ein Espresso. ☕

👉 Was denkst du: Wie gehst du mit Bullshit im Alltag um? Kommentiere gern (auch in unserer Community) – vielleicht wird daraus ja ein neues Resonanzfeld.

LG Martin
🧠💡🌈👥🗣️✨🔗🎨💬🚀
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1 comentário

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