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Hallo, wer bist denn du? Löwenzahn, my love!

Wenn wir früher gewußt hätten, was Löwenzahntee alles draufhat, Starbucks & Co wären pleite! Dieser Tee kann soviel für uns tun- ab in den Bioladen! Die Benefits folgen in den nächsten Zeilen:

Löwenzahn-Tee: eine echte Offenbarung, wenn man ihn für sich entdeckt hat! Und noch viel besser: Er ist ein versteckter Hormonhelfer!

Wer mich kennt, weiß, dass ich fast immer mit einem Edelstahl-Becher herumlaufe. Nein, nicht weil ich es schick finde. Ich versuche ganz brav auf meine Trinkmenge zu kommen. Dass es super ist, nicht dehydriert zu sein, weiß ja inzwischen jedes Kind: Wasser ist nämlich zentraler Betriebsstoff in unserem Körper. Hast Du zu wenig davon im System, leidet die Konzentration, blödestenfalls nerven Kopfschmerzen, die Verdauung stagniert, die Körpertemperatur wird nicht reguliert und wir scheiden schlechter Giftstoffe aus. Alles Mist also. Experten sagen sogar, Durst ist eigentlich ein Warnsignal, besser vorher trinken.  

Das Einzige, was mich manchmal nervt: Es ist so langweilig. Immer nur stilles Wasser kann´s ja nicht sein. Und Sprudel ist leider keine tolle Idee, weil die Kohlensäure uns übersäuert. Schon Kinder in meinem Umfeld sind regelrecht süchtig danach. Die werden alle mal übersäuerte Erwachsene…

Meine Lösung: Tee. Und wenn man den schon runterspült, dann wäre es ja auch toll, wenn er noch mit einer tollen Wirkung daherkommt. Grüner Tee war jahrelang mein Liebling, aber zurzeit spüre ich ihn zu doll, er putscht mich auf, lässt mich manchmal sogar schwitzen und kann einem einen krasseren Kick als Kaffee geben. Und wenn einem ohnehin in der Perimenopause das Herz rast, braucht man ja nicht noch einen Beschleuniger! Deshalb musste was Sanfteres her. Nur Früchtetee ist oftmals so Jugendherberge und tut für uns nichts. Dann las ich über Löwenzahntee. Das schmeckte mir: Eine traditionelle Heilpflanze, die die Verdauung fördert, Leber und Galle unterstützt, den Stoffwechsel anregt und durch die enthaltenen Bitterstoffe auch noch Völlegefühl, Blähungen und Fettverdauungsprobleme lindern kann. Außerdem hat mein neuer Freund noch Vitamine und Mineralstoffe wie Kalium im Gepäck und kann entgiftend jede Frühjahrskur empowern. (Einzige Ausnahme: Bei Korbblütlerallergien oder Gallenleiden besser meiden!)  

 Das Alles gefiel mir schon richtig gut, aber es kommt noch besser: Löwenzahntee unterstützt den Hormonhaushalt! Yay! Und zwar indirekt, indem er die Leber entgiftet, die ja für den Abbau unserer Hormone zuständig ist. Außerdem regt er die Verdauungshormone sowie die Insulinproduktion an, was bei PCOS vorteilhaft sein kann. Und: Wir haben so unseren Blutzuckerspiegel besser im Griff, was genial ist, da wir sonst zunehmen, Entzündungen fördern und langfristig Kurs Richtung Diabetes nehmen können. Die Bitterstoffe rollen Gallensaft- und Magensäureproduktion den Roten Teppich aus, während Kalium und Selen die Schilddrüse und Zellen unterstützen, was alles zu einer besseren Hormonbalance beiträgt- besonders bei Hautproblemen oder Zyklusbeschwerden. 

Und am Ende kriegen wir noch einen Extra-Boost für die Epidermis und Haare- nehmen wir! Geschmacklich? Naja. Etwas bitter, je nach Sorte. Aber mich stört das nicht, wenn ich mir die Vorteile durchlese. Ansonsten würde ich mit einem Klecks Rohhonig nachhelfen.

Ich koche mir jetzt noch einen, bevor ich mit den Kindern eine Runde um den Block drehe. Übrigens kann mein neues Lieblingsgebräu sogar die Nerven unterstützen: Durch seine entgiftenden und verdauungsfördernden Eigenschaften, die die Darm-Hirn-Achse stärken und so das Wolfbefinden verbessern, kann oxidativer Stress reduziert werden und die Produktion vom Glückshormon Serotonin wird angeregt!  Da freut sich das Nervensystem! Na dann…

Hinweis:

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Kategorie LIFEHACKS & EMPFEHLUNGEN

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