Von Hasnain Kazim - Netzmüdigkeit / Bekenntniszwang / Neuer Irrsinn aus Neukölln / Japan-Buch / Tierarztbesuch
Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn man die Debatten verfolgt, die derzeit geführt werden, nicht nur, aber auch in den “sozialen” Medien, verliere jedenfalls ich die Lust, daran teilzuhaben. Es geht laut, schrill, aggressiv, dauerwütend, komplett humorbefreit und oft sehr ideologisch zu. “You are either with us or against us”, sagte schon George W. Bush, und seine Haltung hat sich nun bis in die letzten Ritzen des Netzes verbreitet. Das ist die Haltung. Furchtbar.
Ich erwäge immer mal wieder, mich komplett aus den “sozialen” Medien zurückzuziehen. Manche Nutzer sind ja sehr lautstark und öffentlich von “X” zu “Bluesky” umgezogen. Ich bin auf beiden Plattformen, und bei Letzterem geht es ähnlich rabiat zu wie auf “X”, nur eben auf links gedreht. Man verbleibt gern unter Seinesgleichen, alle anderen sind Feinde. Mich macht das netzmüde.
Aber dann wieder macht mir zu viel Spaß, Leuten auf die Nerven zu gehen, und das gelingt in den “sozialen” Medien zu gut. Auf der einen Plattform den einen, auf der anderen den anderen. Und man erreicht doch eine Menge Leute. Also bleibe ich.
“Sag was!”
Eine der mir am häufigsten gestellten Fragen der vergangenen Tage, seit Erscheinen meines Buches “Der Islam und ich”, ist, ob ich von liberalen, weltoffenen Muslimen fordere, lauter zu werden gegen islamischen Fundamentalismus.
Ich bin überzeugt, dass Veränderung nur von innen heraus kommen kann. Deshalb halte ich es für wichtig, jenen den Rücken zu stärken, die eine Besserung vorantreiben. Wir alle müssen uns Extremismus entgegenstellen. Und ja, ich sage Muslimen oft, dass sie den Mund aufmachen und den Radikalen, den Extremisten, den Fundamentalisten widersprechen, sich ihnen widersetzen müssen.
Ab einem gewissen Punkt, wenn Extremismus tonangebend wird, würde ich behaupten, trifft der Satz zu: “Wer schweigt, macht sich mitschuldig.” Bertolt Brecht wird die Aussage zugeschrieben: “Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.” Prinzipiell stimmt ich dem zu, weil wir in der Geschichte gesehen haben und auch in der Gegenwart sehen, wenn eine Mehrheit schweigend zusieht, wie ein laute extremistische Minderheit die Macht an sich reißt und zum neuen Normal wird.
Allerdings ist es auch immer eine Gratwanderung. Ich kann auch verstehen, wenn vernünftige Muslime sagen: “Was, bitte, habe ich mit den radikalen und fundamentalistischen Idioten zu tun? Warum muss ich mich dazu äußern?” So wie ich verstehe, wenn zum Beispiel Sachsen oder Thüringer sagen: “Wieso sollen wir uns von Rechtsextremismus distanzieren?” Oder wenn Menschen in Deutschland mit einem türkischen Pass sagen: “Weshalb soll ich mich laut gegen Erdogan positionieren? Ich wähle den nicht, was habe ich mit dem zu tun?”
Ich verstehe, dass sich ein innerer Widerstand bildet, wenn es zum Bekenntniszwang kommt. “Sag was, sonst bist du unser Feind!” So geht’s eben auch nicht.
Ähnlich seltsam fand ich einige Äußerungen im Zusammenhang mit den Vorwürfen von Collien Fernandes gegenüber ihrem Ex-Mann Christian Ulmen. Es sind schwerwiegende Vorwürfe.
Offensichtlich weil ich in der Öffentlichkeit stehe und weil ich ein Mann bin, wurde ich ein paar Mal von mir fremden Leuten gefragt, was ich dazu zu sagen habe. Also: Grundsätzlich, finde ich, gibt es dazu, wenn man anständig ist, nur eines zu sagen: Wenn die Vorwürfe stimmen, ist das furchtbar, was Fernandes angetan wurde. Man kann nur hoffen, dass das alles gründlich ermittelt und aufgeklärt wird und dass der Täter anschließend bestraft wird.
Aber irgendwie seltsam, dass ich gefragt werde - und das durchaus mit dem Unterton: ‘Sag etwas, oder du bist mitschuldig!” Warum soll, muss ich mich dazu äußern? Was habe ich mit all dem zu tun? Der arme Fahri Yardim, ein Schauspielerkollege von Christian Ulmen, hat sich nach einigen Tagen zu der Causa geäußert - und wurde dann fertig gemacht, weil: zu spät und nicht kritisch genug. Dabei hatte er schon um Entschuldigung gebeten, dass er sich erst so spät äußere, Ulmen sei ein Freund (gewesen?) und daher habe er Zeit gebraucht, um das erst einmal zu verarbeiten. Nun musste er sich für seine Worte noch einmal entschuldigen. Völlig absurd.
Manche Männer schrieben: “Ich schäme mich, ein Mann zu sein!” Der “Stern” schrieb: “Es ist an der Zeit, dass wir Männer aufhören, uns selbst zu belügen.” Und: “Wir alle sind das Problem.” Und irgendwo fand eine Demo statt, alle Frauen sollten sich setzen, alle Männer stehen bleiben, und dann sollten die Frauen den Männern in die Augen schauen und man sollte sich denken: Auch der könnte ein Täter sein. What? Kritik und Stimme erheben? Ja. Aber so? Kollektivschuld? Mitschuld, weil man nicht schnell genug ein Bekenntnis abgelegt hat? Ganz gewiss: nein.
Dass manche jetzt mit “Unschuldsvermutung” kommen, denen man unterstellen möchte, sie hätten gar kein Interesse an Aufklärung der Sache, mag stimmen. Dass allerdings nicht wenige Artikel in Medien vor Schuldvermutung nur so strotzen, dann aber der Satz “Es gilt die Unschuldsvermutung” schräg in die Landschaft gesetzt wird aus juristischen Gründen, mutet seltsam an.
Und ja, ich bin aus rechtsstaatlichen Gründen sehr für das Prinzip der Unschuldsvermutung. Man denke an den Sänger Gil Ofarim, der 2021 einem Hotelmitarbeiter in Leipzig vorgeworfen hatte, ihn antisemitisch behandelt zu haben. Riesenwelle der Solidarität, Riesenwut, alles drum und dran. Der Hotelmitarbeiter: erledigt und geächtet. Erst im November 2023 gab Ofarim zu, gelogen und die Geschichte erfunden zu haben. Dass der Typ 2026 zum “Dschungelkönig” gekrönt wurde - was für ein Irrsinn.
Man denke an den Grünen-Politiker und Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar, dem Ende 2024 vorgeworfen wurde, er habe sich gegenüber jüngeren Frauen übergriffig und unangemessen verhalten. Die Vorwürfe wurden zunächst von Medien aufgegriffen und führten dazu, dass Gelbhaar politisch stark unter Druck geriet und auf eine erneute Kandidatur für den Bundestag verzichtete. Später stellte sich heraus, dass ein Teil der schwersten Anschuldigungen offenbar erfunden waren und von einer Parteifreundin stammten, die unter falscher Identität auftrat. Einige Medienberichte wurden später zurückgezogen, weil die Quellen nicht ausreichend geprüft worden waren und weil sie sich als falsch herausstellten.
Oder die Causa “Rammstein”. Ich persönlich finde Till Lindemann ja musikalisch und auch rein ästhetisch höchst fragwürdig, um es höflich zu formulieren. Aber das ist: Geschmackssache. Andere dürfen das gerne anders sehen, und sehr viele sehen es ja auch sehr anders. Fair enough. (Ein Freund von mir ist großer Fan von Rammstein und kann lauter interessante Geschichten rund um die Musik und um die Band erzählen. Ich mag Band und Musik trotzdem nicht.)
Hätte ich eine Tochter, die mir sagte, sie wollte zu einem Konzert von denen und gerne in die “Row Zero” beziehungsweise zu einer “After Party”, würde ich sagen: Bist du verrückt geworden? Soweit es in meiner Macht stünde, würde ich es ihr untersagen.
Andererseits: Mündige Menschen können machen, was sie im gegenseitigen Einvernehmen machen wollen. Dazu gehört auch: hässliche alte Säcke anhimmeln und anschließend zu ihren ekligen Partys gehen. Ich muss das nicht mögen, andere dürfen es toll finden. Wenn jedoch etwas gegen den Willen von jemandem geschieht, wenn zum Beispiel irgendwelche Substanzen verabreicht werden, um Menschen gefügig und willenlos zu machen, ist dagegen vorzugehen. Dieser Vorwurf stand im Raum. Belegt wurde er nie. Trotzdem hieß es: “die” Männer. Halte ich für falsch.
Ich denke an Muslime, an Ostdeutsche, an Türken, die gefragt werden, wie sie zu dem jeweils ihnen zugeschriebenen Thema stehen. Ob man auch über sie so reden würde? Ob man auch von ihnen solche Sätze erwartete? “Wir Muslime sind das Problem!” - “Es ist an der Zeit, dass wir Ostdeutschen aufhören, uns selbst zu belügen.” - “Ich schäme mich, ein Türke zu sein!” - Ich hoffe doch nicht! Ich würde jedenfalls solchen Pauschalisierungen immer widersprechen.
Es bleibt nur zu sagen: Ich hoffe, dass “Deep Fakes” und Identitätsdiebstahl im Netz strafbar wird. Auch aus eigenem Interesse. Es gibt in rechtsextremistischen Kreisen seit Jahren schon ein Computerspiel, in dem es darum geht, irgendwelche Feinde abzuknallen. Ein klassisches Ballerspiel. Eine Figur, die es zu erschießen gilt, stellt mich dar. Ich bin deutlich erkennbar, aber wiederum undeutlich genug, dass die Macher sagen können: “Och, der ist doch gar nicht gemeint.” Juristisch würde ich da null weiterkommen, ich habe das natürlich prüfen lassen. Es gibt auch Seiten in den sozialen Medien, die unter meinem Namen irgendwelchen Unsinn verbreiten.
Was Klarnamen im Netz angeht: Ich nehme Kommentare und Zuschriften unter Klarnamen grundsätzlich ernster als Leute, die anonym kommentieren oder mir schreiben. Anonymes lösche ich bisweilen ungelesen beziehungsweise ignoriere es. Im realen Leben unterhalte ich mich ja auch nicht mit Menschen, die sich hinter einer Maske verstecken oder in Vollverschleierung herumlaufen. Warum sollte ich das im Internet tun? Das Argument, die Leute hätten “Angst vor Reaktionen”, nämlich meist: Kritik und Widerworte, zählt für mich in den allermeisten Fällen nicht. Wer sich öffentlich äußert, muss öffentlich Kritik ertragen. Meinungsfreiheit bedeutet nie Freiheit von Kritik. Für seine Worte trägt man Verantwortung.
Ich bin also im Wesentlichen gegen Anonymität in der Kommunikation. Trotzdem bin ich gegen eine gesetzliche Klarnamenpflicht im Netz. Weil ich weiß, wie Menschen in Diktaturen nur anonym Kritik gegen die Mächtigen äußern können. Oder wie anonyme Foren im Netz auch bei uns für manche Gruppen die einzige Möglichkeit sind, sich auszutauschen. Ich möchte auch nicht, dass der Betreiber von Plattformen durch hinterlegte Daten herausfinden kann, wer da spricht.
Es ist also wie so oft: kompliziert. Ich selbst neige jedenfalls immer häufiger dazu, Leute in “sozialen” Medien, die anonym so kommunizieren, wie ich es im analogen Leben nie tolerieren würde, auch im Netz nicht zu tolerieren. Sie fliegen unkommentiert raus.
P. S.: Falls Sie eine gute Einordnung hören wollen zu diesem Thema, empfehle ich Ihnen den Podcast von Paul Ronzheimer mit Sarah Tacke vom ZDF:
https://www.youtube.com/watch?v=q64DRQx7LEE (Opens in a new window)Irrsinn in Berlin-Neukölln
Bemerkenswert wenig Aufmerksamkeit erhielt ein Fall aus Berlin-Neukölln, bei dem es in einem Jugendzentrum dort zu sexuellen Übergriffen und auch zu Vergewaltigungen gekommen war. Eine Gruppen von arabischen, muslimischen Jungs hatten ein kurdisches Mädchen sexuell belästigt und dabei gefilmt und ihr anschließend gedroht, das Video ihren Eltern zu schicken, wenn sie nicht weiterhin gefügig bleibe. Zudem hätten sie sie gezwungen, auch ihre Schwester mitzubringen.
Die Sache flog intern auf, aber es wurde anschließend versucht, sie zu vertuschen. Erst nachdem all das vergangene Woche auch an die Öffentlichkeit kam und sich nicht mehr verheimlichen ließ, berichteten einige Medien und nahmen einige Politiker doch noch Stellung.
Demnach habe eine Mitarbeiterin des zuständigen Jugendamtes davon abgesehen, dem Drängen der Jugendzentrumsmitarbeiter nachzukommen und Anzeige gegen die mutmaßlichen Täter zu erstatten, weil diese “bereits genug im Visier der Polizei” seien und “sie einen Generalverdacht verhindern möchte”. Es trieb sie die “Sorge vor einer möglichen Marginalisierung der Tätergruppe”.
Da werden aus Tätern Opfer gemacht, und auch wenn man sonst, bei anderen Tätern, zurecht Kritik übt oder auch gleich zum Kampf gegen das Patriarchat aufruft, schützt man hier mutmaßliche Vergewaltiger, weil das gerade in die eigene Identitätspolitik passt. Es ist eine ziemliche Absurdität.
Wir kämpfen mit voller Kraft gegen Rechtsextremisten und Bewegungen, die pauschal eine “Islamisierung des Abendlandes” sehen und gegen alle Muslime und “den” Islam hetzen. Ich finde, wir tun das zu Recht. Aber dann müssen wir dort, wo tatsächlich Islamismus und religiöser Fundamentalismus am Werk sind und wo Unrecht begangen wird, dagegenhalten. Indem man Missstände nicht anspricht und sogar Straftaten zu vertuschen versucht, macht man sich zum Wahlhelfer der Rechtsextremisten. Es ist mir ein Rätsel, was an solch einem Verhalten “Antifaschismus” sein soll. “Bärendienst” wäre ein passendes Wort. “Wasser auf die Mühlen der AfD” ebenso.
Danke für nichts.
“Japans Geister”
Ich wünschte, ich hätte dieses Buch schon vor meiner Japanreise im Sommer 2025 gekannt: “Japans Geister” von Lafcadio Hearns. Ich habe es zufällig auf der Leipziger Buchmesse entdeckt, die Künstlerin Franziska Neubert hat es mit ihren Holzschnitten/Drucken bebildert.
Aus der Inhaltsangabe: “Lafcadio Hearns Leben liest sich wie ein Buch: 1850 auf der griechischen Insel Lefkas geboren, als Sohn einer Griechin und eines britischen Militärarztes, wurde er jung zum Nomaden zwischen den Kulturen. Als mittelloser 19-Jähriger erreichte er New York, lebte in Cincinnati, schließlich in New Orleans und auf Martinique. Als Journalist kam er 1890 nach Japan, wurde Lehrer, heiratete in eine alte Samurai-Familie ein - und nannte sich in seiner neuen Wahlheimat Yakumo Koizumi. - Noch in den 20er-Jahren des vorigen Jahrhunderts stieß sein Werk auch in Deutschland auf enorme Resonanz. Hugo von Hoffmannsthal und Stefan Zweig schrieben enthusiastische Vorworte zu seinen vielen Büchern. Diese erste große Auswahl aus seinem Werk erinnert an einen Vergessenen, der das westliche Japanbild des frühen 20. Jahrhunderts prägte.”

Ich bin noch nicht durch mit dem Buch, das gut 400 Seiten umfasst, aber schon jetzt ist es für mich eine faszinierende Sammlung, die einen auf poetische und zugleich unheimliche Weise in die Welt japanischer Mythen und Legenden entführt. Hearns einfühlsamer Schreibstil verbindet kulturelle Tiefe mit atmosphärischer Dichte, sodass jede Geschichte lange nachhallt. Freue mich, es weiter zu lesen.
Hundchen und Herrchen/Frauchen
Vergangene Woche sind, nach Bissvorfall, Operation und Therapie die Fäden gezogen worden bei meinem Hund Frau Dr. Bohne. Wir waren in unserer Tierarztpraxis, und wie zuletzt häufiger wählte ich nicht den direkten Weg dorthin, auf dem Böhnchen sich mit allen Vieren widersetzt, sobald sie ahnt, wohin es geht, und ich sie, achteinhalb Kilogramm schwer, dann mehrere hundert Meter tragen muss, sondern eine Nebenstrecke. Aber auch das erkannte sie, und im Wartezimmer zitterte das arme Böhnchen am ganzen Leib, dass die Ohren nur so schlackerten.
Nach einigen Minuten konnte ich sie aber beruhigen, und sie legte sich, dem Schicksal ergeben, hin. So hatte ich Zeit, die anderen Patienten zu beobachten.
Eine alte Frau mit leicht gewelltem, weißem Haar und großen, warmen, brauen Augen - und einem Malteser mit leicht gewelltem, weißem Fell und großen, warmen, braunen Augen.
Daneben eine Frau vielleicht Mitte fünfzig, streng nach hinten gekämmte und zu einem Zopf gebundene rotbraune Haare, sehr schick und stilvoll, sehr spitze Nase - mit einem Windhund mit rotbraunem Fell, sehr schick und stilvoll, sehr spitze Nase.
Ein Mann betrat das Wartezimmer, kleiner, gedrungener, muskelbepackter Typ, hautenges Shirt, Goldkettchen, mit dabei: ein Pitbull, klein, gedrungen, muskelbepackt, immerhin: das Halsband nicht goldfarben.
Irre, dass das, was man oft hört - “Wie der Herr, so’s G’scherr” -, nämlich dass Herrchen beziehungsweise Frauchen und Hund sich oft sehr ähnlich sind und im Laufe der Jahre immer ähnlich werden, tatsächlich stimmt. Mir ist das schon oft aufgefallen. Es gibt auch einige Studien dazu, die das mehr oder weniger belegen. (Opens in a new window)Im Wartezimmer der Tierarztpraxis wurde das jedenfalls wieder einmal bestätigt.
Ich schaute auf Böhnchen. Nun, da sie sich beruhigt hatte, schaute sie mit einer Mischung aus Streitlust und Genervtheit in die Welt. Ihre schwarzen Haare, ein paar graue dazwischen.
Ich ersparte es mir, in den Spiegel zu schauen.
Ich hoffe, Sie haben nicht vergessen, dass heute - endlich! endlich! endlich! - die Sommerzeit beginnt. Schauen Sie also auf Ihre Uhr und prüfen Sie, ob sie die korrekte Zeit anzeigt. Auch wenn dieser Sonntag also ein Stündchen kürzer ist und Sie möglicherweise so etwas wie einen Jetlag verspüren, wünsche ich Ihnen einen schönen, erholsamen Sonntag und eine angenehme Woche! Ich werde jedenfalls verreisen. Mehr dazu vielleicht nächste Woche!
Herzliche Grüße aus Wien,
Ihr Hasnain Kazim
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