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đŸ’ȘđŸ» Wie ich die Erkenntnis “You can’t have it all” positiv fĂŒr mich nutze

ich weiß gar nicht mehr so genau, wann ich zum ersten Mal gemerkt habe, dass ich NICHT alles haben kann. Es gab jedenfalls keinen großen “Aha”-Moment, glaube ich - sondern eher ein langsames Realisieren. Und meine erste Reaktion darauf war Trotz, wenn ich ganz ehrlich bin - ich war mir sicher, ich kann DOCH alles haben, wenn ich mich nur genug anstrenge, es so richtig doll will und meinen Alltag perfekt plane.

Tja, schade Schokolade - das stimmte leider nicht. Und irgendwann habe ich es auch eingesehen, dass die Geschichte von der allzeit ausgeglichenen, immer fröhlichen erfolgreichen Businessfrau mit vier Kindern, einem perfekten, bis in den letzten Winkel blitzsauberen Zuhause, mindestens vier kreativen Hobbys, einem aktiven Sozialleben und selbstverstÀndlich sportlich bis in die Haarspitzen nicht anderes ist als das: eine Geschichte.

Ein Narrativ, das uns vor allem in den 80er und 90er Jahren erzĂ€hlt worden ist um deutlich zu machen, dass BerufstĂ€tigkeit fĂŒr Frauen niemals STATT der Care-Arbeit stattfinden kann, sondern gefĂ€lligst als “sowohl als auch”. Als ich das einmal gesehen hatte, konnte ich es nicht mehr ĂŒbersehen. Und es macht mich wĂŒtend - auch heute noch.

Aber: Ich wollte nicht in dieser Wut stehen bleiben und mit dem GefĂŒhl von Verzicht durch meinen Alltag gehen - hinnehmen, dass es eben nicht anders geht. Also habe ich auf vielen Waldrunden diesen Satz in meinem Kopf hin- und hergewĂ€lzt und schließlich eine Haltung dazu und einen Alltag damit gefunden, der positiv ist - und damit viel besser zu meinem grundoptimistischen Wesen passt.

Diese Gedanken möchte ich heute mit dir teilen - und hoffe, dass einige davon vielleicht auch dein Denken und deinen Blick auf dich selbst etwas verÀndern.

Inhalt

  1. Die große LĂŒge vom „Alles haben können“

  2. Umdenken: Mein persönlicher Perspektivwechsel

  3. Pragmatische Strategien, um bewusst weniger zu wollen

  4. Warum der “Alles haben”-Mythos uns ausbremst statt anspornt

  5. Ausblick: 
und nun?

  6. Drei kleine Aufgaben fĂŒr deine nĂ€chste Woche

Das hier ist ein exklusiver Beitrag, der in voller LĂ€nge in der Happy Worklife-Community auf Steady zu lesen ist. Kommenden Dienstag erscheint der nĂ€chste frei verfĂŒgbare „Happy Zeithacks“-Newsletter - herzlich Willkommen an alle neuen Leserinnen! 😊

Zum Beitrag gehört auch heute wieder ein Audio, damit ihr den Text auch hören könnt. Wenn ihr “The Happy Worklife” bei Spotify sucht und euch dort mit eurem Steady-Mitglieder-Login anmeldet, bekommt ihr neue Folgen dort automatisch angezeigt.

Sujet Mindset & Grenzen setzen

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