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DAS WISSEN DER NACHT

KOMMENTAR (Abre numa nova janela)

„Roboter selbst steuern, Krankheiten besser verstehen oder Klimaforschung hautnah erleben: Die Lange Nacht der Wissenschaften verwandelt Berlin auch in diesem Jahr wieder in ein großes Experimentierfeld. Überall öffnen Wissenschaftseinrichtungen ihre Türen - es wird ausprobiert, gestaunt und diskutiert. Viele der Angebote knüpfen direkt an Fragen aus unserem Alltag an und zeigen, wie Forschung ganz konkret unser Leben verbessert.“ - Dr. Ina Czyborra, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, während des LNDW-Pressegesprächs im Max Delbrück Center in Berlin-Mitte

Wisst ihr was? Nein? Na gut, dann sagen wir es euch eben: Wissen und Wissenswertes, das gibt es nicht nur auf und zwischen den Seiten, (Abre numa nova janela) in Dokumentationen (Abre numa nova janela) oder in Kochsendungen. Nein, es kann auch direkt erlebt werden. Und dies gar entspannt(-ish), vielseitig und mannigfaltig, bestenfalls bei zunächst Kaiserwetter und einem später lauen Lüftchen, ganz ohne mau zu sein.

Kunst kann sie auch, diese „Klügste Nacht des Jahres“: Eines der Key Visuals der 26. LNDW am 6. Juni 2026 ab 17 Uhr
Kunst kann sie auch, diese „Klügste Nacht des Jahres“: Eines der Key Visuals der 26. LNDW am 6. Juni 2026 ab 17 Uhr

So zu erleben bei, auf, in, während und folgend der LANGEN NACHT DER WISSENSCHAFTEN, die am morgigen Samstag, folgerichtig dem 6. Juni 2026, bereits zum 26. Mal in Berlin stattfindet. Womit quasi ganz Berlin gemeint ist. Über 60 Wissenschaftseinrichtungen vom Südosten zum Südwesten, vom Westen zum Zentrum der Stadt nehmen teil (Abre numa nova janela).

„Jedes Jahr bietet die Lange Nacht der Wissenschaften eine beeindruckende Vielfalt an Einblicken in Forschungsprojekte und Labore. Jedes Jahr gibt es neue spannende wissenschaftliche Ansätze und Zusammenhänge, die begeisterte Forschende den Besuchenden erklären. Viele Experimente laden zum Mitmachen ein. Die Lange Nacht zeigt die starke Grundlagenforschung in Berlin, aber auch das, was aus ihr entstehen kann: Innovationen, die unser Leben verbessern und unsere Wirtschaftskraft stärken. Forschungsverbünde wie das Berlin Battery Lab beschleunigen, dass nachhaltige Technologien den Weg in die Anwendung finden. Am Max Delbrück Center werden vielversprechende Gen- und Zelltherapien entwickelt, um Krebserkrankungen zu heilen, oder die Wirkung von Mikroplastik im Gehirn erforscht.“ - Dr. Christina Quensel, Vorstandsvorsitzende des LNDW e. V., während des Pressegesprächs im Max Delbrück Center in Berlin-Mitte

Um die 1.000 Mitmach-Experimente, Vorträge, Präsentationen, Events, Stationen, etc. pp. warten in Laboren, Hörsälen, Foyers und Grünflächen auf euch – und nicht selten gar den Nachwuchs (Abre numa nova janela). Da rennt am Ende nicht nur ihr schnell zur letzten Veranstaltung, sondern eben auch die Zeit von 17:00 Uhr bis 24:00 Uhr.

https://steady.page/de/thelittlequeerreview/posts/7023315f-3fd5-455f-89ac-a93d4c9feedd (Abre numa nova janela)

Seien es Nacktmulle im Livestream (Abre numa nova janela) oder gar mit Taktgefühl (Abre numa nova janela), ein Live-Podcast mit Veith Selk über die „Demokratiedämmerung“ (Abre numa nova janela), eine begehbare Vene (Abre numa nova janela), das Innenleben einer Pflanze (Abre numa nova janela) („The Place to Bean“ - love it!) virtuell erleben (überhaupt sind KI (Abre numa nova janela), Virtual Reality (Abre numa nova janela) und Nachhaltigkeit sowie Umwelteinflüsse (Abre numa nova janela) 2026 noch präsenter als in den Jahren zuvor, gar in Verknüpfung mit Psychokram (Abre numa nova janela), etwa der Frage, was Mikroplastik im Gehirn macht (Abre numa nova janela) oder jener, wie Social Media sicherer werden könnte (Abre numa nova janela)) oder Experimente zu Magnetismus (Abre numa nova janela) sowie einer ganzen Menge zu Batterieforschung (Abre numa nova janela). Da ist viel am Start.

Logisch gibt es wieder eine Menge zu erfahren, erleben und erschaudern im Museum für Naturkunde, auf dem Charité-Campus und in den weiten Räumen des Hauptgebäudes der Humboldt-Universität zu Berlin (bspw. „Flügel, Pfote, Hand – Skelette aus der Zoologischen Lehrsammlung (Abre numa nova janela)“), der Technischen Universität Berlin oder der Hochschule für Technik und Wirtschaft.

https://steady.page/de/thelittlequeerreview/posts/e6bb96e2-c8a3-4de2-a118-45ab28c18dce (Abre numa nova janela)

Es gibt also reichlich zu entdecken. Einen Überblick zum Gesamtprogramm könnt ihr euch hier verschaffen (Abre numa nova janela), Tickets sind hier erhältlich (Abre numa nova janela) und natürlich gibt es manchen Standorten ebenfalls Abendkassen. Das leibliche Wohl dürfte ebenso kaum zu kurz kommen… Wenn Berlin was kann, sind es Fressbuden an den verrücktesten Orten (noch)!

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