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EMPOWERT: 77 Fragen gegen die Regeln


Hier kommt ein Journal für Frauen, die fühlen, dass alte Regeln nicht mehr zu ihnen passen. Für Frauen, die zwischen Anpassung und Aufbruch stehen. Für Frauen, die ihren Platz neu einnehmen wollen. Für dich.

 

Am 26. Mai erscheint ein Buch, das ich selbst gerne schon viel früher gehabt hätte. Wobei „Buch“ formal nicht ganz passt: Es ist ein Journal gespickt mit nützlichen Wissenshappen.

Angefangen hatte ich im letzten Jahr klassisch mit einem Manuskript. Viele Seiten Text, lange Erklärungen, Studien.
Ich tippte die ersten Kapitel und fragte mich, ob ich damit denn alle Frauen erreiche, die ich auch erreichen möchte.
Also nicht nur jene Frauen, die sich ohnehin schon mit feministischen Themen beschäftigen.

Ich weiß aus Unterhaltungen um die Schwelle, die entsteht, wenn man zu schnell zu tief in die Materie einsteigt. Gerade
bei Frauen, die zwar spüren, dass alte Rollenbilder nicht mehr ganz passen – die das aber noch nicht einordnen oder in Worte fassen können.

Frauen, die sich fragen, warum sie sich manchmal regulieren. Warum sie zeitweise falsch, zu viel oder nicht genug fühlen.
Frauen, die sich nicht als Feministin bezeichnen möchten aber dennoch merken, dass sich etwas ändern muss in ihrem Leben.

Und dann gab es einen Schlüsselmoment am 22. Januar 2026.
An diesem Abend saß ich mit einer Freundin im Kino. Es war die Premiere des Kinofilms Hamnet. Originalversion ohne Untertitel, gezeigt in einem dieser charmant unrenovierten Arthouse-Kinos in einer Seitenstraße der ach so schicken Frankfurter Innenstadt.

Das Publikum konnte man im Eingangsbereich schon lesen: Männer mit Ellenbogen Patches auf ihren Kord Sakkos, junge Frauen mit Büchern unter dem Arm, fallengelassene Jutebeutel neben den Sitzen, zwei Nickelbrillen, einige graue Locken. Viele Intellektuelle, Kulturbetriebsmenschen, Buchliebhaber:innen, ein paar Expats – und vor allem Frauen, die zu zweit gekommen waren. So wie wir.

Vor dem Film lief die lokale Kinowerbung. Ein Spot für ein queeres Filmfestival. Werbung für eine feministische Ausstellung. Eine Werbung für die Zeit, dann MUBI. Ein Aufruf für eine Spendenaktion eines Migrant:innenvereins, wenn ich mich recht erinnere. Und dann noch einiges mehr in diese politisch korrekte Richtung. Kein Wunder bei dem Film und dem Ort.

Ich sagte zu meiner Freundin: „Wir alle hier im Saal fühlen uns jetzt gerade abgeholt und bestätigt. Nur wie können wir mit diesen wichtigen Botschaften auch die Menschen außerhalb unserer Bubble erreichen?“


Auf dem Weg zur eigenen Geschichte

Auf der Heimfahrt, noch aufgewühlt von dem Film, ratterte mein Kopf weiter: Wie erreiche ich Frauen, die nie auf eine feministische Ausstellung gehen würden? Die keine Essays zum Thema Gleichberechtigung lesen. Die keiner Tara Louise Wittwer, Teresa Bücker oder Marie Joan folgen aber trotzdem an den patriarchischen Strukturen anecken?

Ich erinnerte mich an ein Projekt, das ich einmal für einen Kunden im Bereich Energiewende in Sachsen umsetzte.
Das Zauberwort lautete: Akzeptanzkommunikation. Unsere Idee: Der Bevölkerung Fragen stellen. Die Strategie dahinter: Durch den Dialog Bewusstsein für die Herausforderungen mit neuen Energiequellen im Alltag schaffen und gleichzeitig auf die Veränderung für die Zukunft aufmerksam machen.

Ich setzte mich also am nächsten Morgen an den Schreibtisch und traf die Entscheidung, aus dem Buch ein Journal zu machen.
Mehr Hineinhorchen, eigene Reflexion, persönliche Momente, weniger Theorie.
Ein Medium, das Frauen nicht mit erhobenem Zeigefinger belehrt, sondern sanft begleitet.

Denn: Jede einzelne Frau hat ihre eigene Geschichte. Und auch dann, wenn sie sich nicht als Feministin bezeichnen möchte,
ist das vollkommen OK. Man weiß nicht was sich hinter ihrem Weg verbirgt. Es ist ihre Story.

*Hinweis: Über den Begriff Feminismus, der mittlerweile übrigens ähnlich starke Ressentiments auslöst wie der Begriff Energiewende, schreibe ich den nächsten Text, der hier im Newsletter erscheint.

Die letzten drei Monate habe ich dann durchgehend an dem Journal gearbeitet. Mit nur wenigen Pausen dazwischen. Und jetzt, genau in der Zeit, in der wir uns befinden, fühlt es sich wirklich richtig an.

Die Stille der Frauen

Wir spüren vermutlich alle, dass sich im gesellschaftlichen Dialog gerade etwas verschiebt. Mehr Frauen erzählen ihre Geschichten, mehr Frauen widersprechen öffentlich den alten Narrativen, mehr Frauen erheben ihre Stimme.

Und dennoch bleibt der Ausdruck der Wut erstaunlich leise – gemessen an der Vielzahl erschütternder Erfahrungen und gruseliger Geschichten, die geteilt und aufgedeckt werden.

Es stimmt, dass sich nach wie vor zu wenige Männer aktiv an dieser Debatte beteiligen. Einige Hintergründe dazu beleuchte ich
im Beitrag „Die Stille der guten Männer“. (Opens in a new window)

Doch wenn wir ehrlich sind, gilt auch folgendes:
Noch immer sind es zu wenige Frauen, die wirklich laut werden. In der Summe bleibt die Wut erstaunlich leise. Dabei bräuchte es mehr Frauen, die ihre Wut nicht nur zulassen, sondern ihr auch Ausdruck verleihen.

Frauen, die überhaupt erkennen, dass sie wütend sein dürfen.
Dass ihre Irritation, ihre Erschöpfung, ihre Ambivalenz berechtigt sind. Es braucht Frauen, die beginnen, ihren eigenen Gefühlen zu vertrauen – und sie artikulieren.

Aber wie erreicht man diese Frauen, also jene außerhalb der feministischen Bubble?

Und genau hier kommt meine dritte Kompetenz ins Spiel:
Seit mittlerweile zehn Jahren arbeite ich nebenberuflich als Achtsamkeitscoach und Meditationstherapeutin.

Begonnen hat dieser Weg einst mit dem Buddhismus, damals, als ich noch in Wien lebte. Aber das ist eine andere Geschichte.


Die Wut, die noch keinen Namen hat


Ich bin keine Influencerin und keine Person des öffentlichen Lebens. Aber ich bin Achtsamkeitscoach, ich bin ausgebildete Journalistin und kann schreiben. Und ich setze mich seit mehr als zwanzig Jahren intensiv mit feministischen Themen auseinander; nicht nur theoretisch oder journalistisch, sondern auch durch das eigene Erleben.

Im Berufsleben sind mir dabei nahezu alle Begriffe begegnet, die man sonst nur als Buzzwords kennt: die gläserne Decke, das gläserne Kliff, Konkurrenzkämpfe mit fachlich mittelmäßigen Männern, Sexismus als Mittel der Disziplinierung durch Vorgesetzte, aber auch Misogynie unter Frauen.

Aus genau diesem Dreiklang „Journalismus, Feminismus und Achtsamkeit“ ist das 77-Fragen Journal für Frauen entstanden.

Und ähnlich wie es inzwischen erste Männer gibt, die andere Männer dabei begleiten, ihre eigene Sozialisierung zu hinterfragen, möchte ich mit diesem Journal einen Beitrag dazu leisten, Frauen einen Zugang zum Hinterfragen ihrer eigenen Prägung eröffnen.

Ein zentrales Thema, das übrigens in all meinen Texten mitspielt: Das Regelwerk, das im Hintergrund bei uns allen mitläuft.
Mit dem wir von Kindheit an geworden sind, mit dem wir alle jeden Tag leben. Die äußere und auch die innere Misogynie, die gelernt und verinnerlicht ist und angewendet wird.
Eben auch von uns Frauen.

Über die internalisierte Misogynie schreibe ich auch tiefergehend in dem Beitrag „Schwesternwunde“ (Opens in a new window).

Sei es das pinke Überraschungsei, sei es das Weglächeln eines sexistischen Witzes, sei es die kritische Selbstbewertung oder die Regulierung anderer Frauen – es muss hinterfragt werden um sich langfristig zu verändern.

Das Journal richtet sich daher an Frauen, die diese Dinge entweder bereits hinterfragen oder eben erste Empfindungen dazu haben aber diese noch nicht einordnen können. Kein Wunder, immerhin wurde uns seit Jahrhunderten mitgegeben, dass wir nicht richtig empfinden.

Was ich immer wieder erfahren und erlebt habe, zum Beispiel auch als Führungskraft mit anderen Frauen in meinen Teams, ist, dass das Regelwerk, das in uns mitläuft, in vielen Situationen gar nicht wirklich erkannt wird. Etwas fühlt sich vielleicht falsch an. Ein Gefühl, das sogar sehr stark und klar sein kann, wie etwa dass eine Situation unangenehm oder auch ein Gespräch nicht fair war.

Doch dass sich auch Machtgefüge dahinter verstecken oder es kein harmloser unbeabsichtigter Kommentar war, das wird ganz oft nicht sofort erkannt. Und so kann eine Grenzüberschreitung, eine Übergriffigkeit oder eine Ungleichbehandlung eben auch nicht eingeordnet oder benannt werden. Und die Gefühle in solchen Situation überlagern die Möglichkeit genau hinzusehen. Emotionen machen es sowieso schwer klar zu denken und deutlich zu kontern.

Siehe auch mein Beitrag „Die Gewalt der kleinen Sätze“ (Opens in a new window), in dem ich beschreibe, wie es mir selbst oft erging in solchen Momenten.

Mit Achtsamkeit gegen die Autopilotin

Für all diese Gefühle und Irritationen braucht es zunächst etwas, das im Alltag oft verloren geht: einen Moment der Besinnung und Einkehr, um überhaupt wahrzunehmen, was tagtäglich im Hintergrund mitläuft.

Und genau hier kommt die Achtsamkeit ins Spiel.


Die Achtsamkeitstrainerin in mir hat ein Medium erstellt, das Frauen dabei helfen soll, genauer hinzusehen. Hinzuspüren.
Sich mit der eigenen Sozialisierung auseinanderzusetzen:
Mit den stillen Regeln, Erwartungen und Prägungen, die im Hintergrund laufen und das eigene Denken und Handeln oft unbemerkt formen.

Die 77 Fragen dieses Journals nähern sich den verinnerlichten Mustern behutsam, offen und ganz ohne Scham. Die Idee ist
auch nicht, schnelle Antworten vorzugeben, sondern einen ruhigen Raum für ehrliche Selbstbegegnung zu schaffen.

Feminismus und seine vielen theoretischen Begriffe können bei diesem Schritt erst einmal abschreckend wirken. Auch, weil das Feministin Sein gesellschaftlich mit Widerständen verbunden ist. Es kann Gegenwind bringen – und der ist kontraproduktiv, wenn es um persönliche Entwicklung geht.


Die Fragen können etwas in Bewegung bringen. Sie können Gefühle auslösen, Erinnerungen freilegen, vielleicht auch Wut. Oder die leise Erkenntnis, dass man in bestimmten Momenten anders hätte handeln dürfen. Nicht als Vorwurf, sondern als Möglichkeit.

Oft verändert sich ein Leben nicht durch einen einzigen großen Entschluss, sondern durch kleine Momente bewusster Aufmerksamkeit. Durch den Augenblick, in dem man sich selbst nicht mehr automatisch übergeht. Das ist dann der erste Schritt des Erwachens.

Sobald wir erkennen, warum wir etwas tun, verliert das automatische Muster seine Macht. Wir beginnen, Zusammenhänge zwischen Gefühlen, Gedanken und Handlungen zu verstehen. Aus dieser bewussten Selbstbegegnung entsteht nach und nach eine neue innere Freiheit:

Wir reagieren nicht mehr nur aus alten Prägungen heraus, sondern können beginnen, bewusst zu agieren und kommunizieren.

Vielleicht antworten wir ruhiger. Vielleicht setzen wir eine Grenze. Vielleicht hören wir auf, uns selbst kleinzumachen. Vielleicht treffen wir andere Entscheidungen, weil wir uns selbst klar spüren.

Bei mir ist diese Veränderung schrittweise entstanden — über Jahre hinweg. Jahrzehnte, um genau zu sein. Achtsamkeit bedeutet für mich deshalb nicht nur Ruhe oder Entspannung. Sie ist auch eine Form innerer Wahrhaftigkeit.

Es sind sicher Fragen dabei, die man sich noch nicht gestellt hat und die überraschende Einblicke mit sich bringen. Es sind aber auch sicher Fragen dabei, die man sich schon gestellt hat.

Aber selbst dann kann man sich diese Fragen erneut stellen.
Ich selbst habe mich beim Recherchieren, Zusammenstellen
und beim Ordnen der Fragen erneut hinterfragt.

Bin ich da nicht letztens schon wieder in die Regelfalle getappt? Hätte ich genau da nicht anders reagieren können? Wo stecke ich selbst auch noch in Mustern?

Mit der Achtsamkeit unterbreche auch ich immer wieder den Automatismus. Man muss sich regelmäßig hinterfragen.
Dinge wiederholen und wie das Hinterfragen wie einen Muskel trainieren. Denn das System sitzt tief.


Empowert: 77 Fragen für Frauen

Das Journal ist zum Reinschreiben konzipiert. Einfach direkt auf die Fragenseiten schreiben, Antworten formulieren, erste Notizen, Wörter festhalten – oder mit extra Papier an der Seite.

Es gibt eine Gliederung, die durch das Buch führt: Die 77 Fragen sind in sieben Module gegliedert. Die Themenbereiche reichen vom weiblichen Körper über familiäre Muster, berufliche Rollen, Beziehungsbilder, gesellschaftliche Erwartungen und innere Glaubenssätze.

Manches scheint klar, anderes wirkt eher leise im Hintergrund.

Jede Kategorie ist ähnlich aufgebaut: Zunächst richten die Fragen den Blick nach innen und schärfen die Wahrnehmung für eigene Haltungen, Prägungen und Erfahrungen.
Schritt für Schritt öffnet sich die Perspektive dann nach außen – zu dem, was in deinem Umfeld wirkt, und zu den gesellschaftlichen Strukturen, die uns formen.

Jedes Kapitel endet mit einer lösenden Selbstklärungsfrage.

Die jeweils elfte Frage lädt dazu ein, verinnerlichte Muster und Glaubenssätze zu hinterfragen oder sogar loszulassen. Die Idee ist, dass dies zu einer bewussten Rückaneignung der eigenen Handlungsmacht führt.

Alle Fragen wurden mit großer Sorgfalt entwickelt und priorisiert. Sie sind nicht mithilfe künstlicher Intelligenz entstanden, sondern gewachsen aus intensiver Recherche, langjähriger Erfahrung und aus leidenschaftlichen, reflektierten Gesprächen mit Frauen aus unterschiedlichen Altersgruppen und aus verschiedenen Lebenswelten.


Step by step zur Storyheldin

 
Abgesehen von einem kollektiven Grundgedanken — nämlich, dass es wichtig und richtig ist, sich als Frau mit diesen Reflexionsfragen auseinanderzusetzen — gibt dieses Journal keine fertigen Antworten vor.

Die Antworten muss jede Frau für sich selbst finden. In ihrem Tempo, in ihrer Sprache.

Es bietet jedoch auch kleine Orientierungshilfen: kurze, verständliche Einordnungen zu zeitgenössischen Begriffen
rund um Gleichberechtigung und feministische Diskurse.
Von Male Gaze über Himpathy bis hin zu Intersektionalität werden zentrale Konzepte kurz erklärt und in gesellschaftliche Zusammenhänge eingeordnet — gut geeignet für all jene, die s
ich nicht täglich mit feministischen Themen beschäftigen.

Ergänzt wird das Journal durch kleine Impulse wie die „Mikrofeminismus TO GO“ Tipps, die sich gut im Alltag
umsetzen lassen.

Und falls beim Lesen oder Bearbeiten der Fragen das Bedürfnis nach Austausch entsteht, dann bin ich ab Juni auch gerne für Einzelcoachings da. Ab Juli sind zudem virtuelle Gruppen-Calls und gemeinsame Sessions geplant. Mehr dazu dann bald.

Manchmal entstehen die wertvollsten Gespräche ohnehin nicht allein, sondern im Miteinander — vielleicht mit der besten Freundin.

Das Journal ist deshalb auch als Geschenk von Frauen für Frauen gedacht. Wie ich zu Beginn schreib:
Es ist ein Buch, das ich selbst gerne viel früher gehabt hätte.
Ein Einstieg für jene Freundinnen, die beginnen zu spüren, dass die alten Muster nicht mehr zu ihrem Leben passen.

Oft habe ich Sätze gehört wie:
„Du bist ja sowieso Feministin. Ich bin das nicht.“

Und genau deshalb wollte ich ein Buch schaffen, das man weiterreichen kann, ohne Druck, ohne Ideologie hintendran.
Ein Buch, zu dem man mitgeben kann: „Schau einfach mal hinein. Vielleicht hilft es dir dabei, dich neu zu verstehen.“

Denn nicht jede Frau muss sich Feministin nennen, um zu merken, dass etwas in den bestehenden Rollenbildern nicht mehr stimmt. Vielleicht geht es zunächst einfach nur darum,
den eigenen Irritationen Raum zu geben. Den eigenen Gefühlen zu vertrauen. Sich in seinem eigenen Tempo mit den Mustern auseinanderzusetzen, die uns seit Generationen begleiten.

Für Freundinnen. Für Mütter. Für Schwestern. Für Töchter. Für all jene Frauen, die beginnen, ihre eigene Sozialisierung bewusster zu betrachten.

Denn um nichts anderes geht es mir: Frauen dabei zu begleiten, ihre Prägungen zu hinterfragen. Was daraus entsteht, bleibt ihre eigene Geschichte.

Doch stellt euch einmal vor, was passieren würde, wenn Frauen nur ein kleines bisschen weniger funktionieren würden. Ein kleines bisschen weniger geben. Ein kleines bisschen häufiger innehalten und sich selbst ernster nehmen. Und ein kleines bisschen mehr Wut käme bei jeder einzelnen von uns hinzu.

Denn Fakt ist: Das Patriarchat würde viel schneller zusammenbrechen, wenn Frauen aufhören würden sich selbst zu übergehen. Wir müssten vielleicht gar nichts niederbrennen. Sondern einfach step by step das System im Hintergrund entkräften.

Das 77-Fragen Journal für Frauen
Zwischen Anpassung und Aufbruch
von Yvonne L. Schröder

Erscheint am 26. Mai für 22,49 Euro und ist in allen bekannten Buchhandlungen und digitalen Plattformen erhältlich.
Wie zum Beispiel
Thalia (Opens in a new window), Hugendubel (Opens in a new window), BoD (Opens in a new window), buecher.de (Opens in a new window) und Amazon

Man kann es auch in seiner lokalen Buchhandlung bestellen
sowie im BoD Buchshop unter aktuell Neuerscheinungen
https://buchshop.bod.de/ (Opens in a new window)

Links und Hinweise teile ich noch auf Instagram und auf der Website
www.storyheldin.de (Opens in a new window), die bis zum 26. Mai live geht.


Mehr Infos dazu auch nächste Woche auf Instagram

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