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artechock 26.02.–04.03.2026

Aufregung um die Berlinale. Zwar hat die Krisensitzung des Aufsichtsrats der Berlinale noch nichts entschieden, aber es könnte sein, dass Kulturstaatsminister Weimer eingreift, Tuttle entlässt und die Berlinale neu ausrichtet. Wir berichten über Hintergründe und den Protest in der Kulturszene. Außerdem in unserem großen Berlinale-Nachklapp: Interview-Filme, Lateinamerikanisches Kino, drei beste Filme, die Debüt-Reihe “Perspectives”. Im Kino gibt es derzeit zwei Frühjahr-Highlights: Jim Jarmuschs FATHER MOTHER SISTER BROTHER und Josh Safdies Tischtennis-meets-Gaunerfilm MARTY SUPREME.

Berlinale-Special:

Neue Kritiken:

Filmfestival:

  • Lebenslagen (Abre numa nova janela)
    Im Jahr der runden Jubiläen für das mitteleuropäische Kino geht das Mittel Punkt Europa Filmfest in die 10. Runde, und Andrzej Wajda wäre 100 geworden — von Paula Ruppert

Cinema Moralia:

Videokritik:

  • Father Mother Sister Brother (Abre numa nova janela)
    Familienverhältnisse: Jim Jarmuschs Gewinner des Goldenen Löwen 2025 ist ein episodischer Reigen über Famillienverhältnisse mit wiederkehrenden Mustern und einem Großaufgebot an namhaften Schauspieler:innen. Margret Köhler und Roderich Fabian sind sich allerdings nicht einig, ob Jarmusch damit auch ein großes Ganzes gelungen ist

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